🏙️ Wohnungsnot verschärft sich: Zahl neuer Wohnungen sinkt 2025 erneut

Die Wohnungsnot in Deutschland bleibt eines der größten gesellschaftlichen Probleme – und sie wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen. Laut aktuellen Zahlen entstehen 2025 voraussichtlich nur rund 235.000 neue Wohnungen. Damit liegt der Neubau erneut deutlich unter dem Bedarf, den Experten auf über 400.000 Wohnungen pro Jahr schätzen.

📉 Der Rückgang beim Wohnungsbau

Hohe Baukosten, gestiegene Zinsen und fehlende Fachkräfte bremsen die Bauwirtschaft weiterhin stark aus. Viele Projekte werden verschoben oder ganz gestrichen.
Während in den Jahren 2019 und 2020 noch über 300.000 Wohnungen fertiggestellt wurden, sinkt die Zahl seitdem kontinuierlich. Für 2025 rechnet das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) mit dem niedrigsten Stand seit über einem Jahrzehnt.

Der SPIEGEL schreibt dazu:

„Die Ziele der Bundesregierung – 400.000 neue Wohnungen jährlich – sind in weiter Ferne. Die Neubautätigkeit geht zurück, die Wohnungsknappheit nimmt zu.“

🏘️ Folgen für den Wohnungsmarkt:

Der Rückgang an Neubauten hat spürbare Auswirkungen:

  • Mieten und Kaufpreise in Ballungsräumen bleiben hoch.
  • Die Nachfrage nach Bestandsimmobilien steigt.
  • Energetisch veraltete Gebäude gewinnen an Bedeutung – allerdings oft mit großem Sanierungsbedarf.

Gerade ältere Häuser, die derzeit leerstehen oder nicht mehr dem modernen Standard entsprechen, könnten Teil der Lösung sein, um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.

🛠️ Unser Beitrag: Bestand statt Neubau

Bei HIGOBI setzen wir genau hier an.
Wir suchen aktiv Immobilien in schlechtem Zustand, sanieren sie umfassend und bieten sie anschließend wieder auf dem Wohnungsmarkt an.

Unser Ziel:
🏡 Bestehenden Wohnraum erhalten, modernisieren und wieder nutzbar machen.

Durch nachhaltige Sanierung schaffen wir neuen Wohnraum ohne Flächenverbrauch, verbessern die Energieeffizienz und helfen, den Druck auf den überlasteten Mietmarkt etwas zu verringern.

🌿 Fazit:

Die sinkende Neubauquote zeigt deutlich: Deutschland steht vor einer großen Herausforderung. Umso wichtiger ist es, den Bestand stärker in den Fokus zu rücken.
Mit gezielten Investitionen in Sanierung und Modernisierung können bestehende Gebäude zu zeitgemäßem, bezahlbarem und nachhaltigem Wohnraum werden – ganz ohne Neubaukran.

Quelle: SPIEGEL Online – Wohnungsnot: Zahl der neuen Wohnungen sinkt 2025 erneut

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